Der Blog für gesundes Arbeiten
„Arbeit ist das halbe Leben“. Deshalb sollten wir unsere Arbeit so gestalten, dass wir sie gerne tun. Dass wir morgens gut aus dem Bett kommen und tagsüber das Umfeld stimmt. Dass wir abends zwar müde, aber zufrieden in den Feierabend gehen. Dass wir unsere Karriereziele erreichen und Freude oder Genuss dennoch nicht zu kurz kommen.
In diesem Blog finden Sie viele Anregungen für Ihren Weg in eine bessere, buntere Arbeitswelt. Lesen ist der erste Schritt in die richtige Richtung.
Viel Spaß beim Lesen!
Mini-Pausen – Warum sie so wichtig sind
Stundenlang verharrt der Blick von Markus W. auf dem Bildschirm. Nur seine Finger und die Hand an der Maus zeigen, dass sich hinter der regungslosen Stirn ein Feuerwerk der Gedanken abspielt. Höchste Konzentration lässt ihn die Zeit vergessen. Ein Vormittag vergeht in diesem Arbeitsmodus wie im Flug.
Zeitmanagement – wenn Listen nicht mehr helfen
Kennen Sie das? Frisch motiviert kommen Sie aus dem Zeitmanagement-Seminar, in dem Sie gelernt haben, Ihre Aufgaben nach dem Eisenhower-Prinzip in wichtige und dringliche Kategorien einzuordnen. Abends erstellen Sie deshalb eine A-, B-, C-Liste und schwören sich, ab sofort zielstrebig mit Ihren A-Aufgaben zu beginnen.
Seminarbesuche – so nützen sie wirklich
Die Einen lieben sie und können gar nicht genug davon bekommen, Andere verdrehen schon beim Gedanken daran die Augen: Seminare. In unserer schnelllebigen Zeit ist lebenslanges Lernen zur Selbstverständlichkeit geworden. Diese Tipps helfen Ihnen, aus Seminaren einen maximalen Nutzen zu ziehen.
Mit dem Arbeitsleben am Ende?
Auf die Vielzahl von Änderungen in Unternehmen reagieren langjährige Mitarbeitende oft träger als jüngere. Der Grund: Ältere Kollegen haben durch ihre Jahrzehntelange Erfahrung schon vieles erlebt und Neuerungen sind bei genauerem Hinsehen vielleicht gar nicht so neu. „Hatten wir schon, hat damals schon nicht geklappt“ ist der k.o.-Satz für jeden Prozess im Wandel. Wollen Sie Kollegen der Generation 50+ für Änderungen begeistern, sollten Sie deshalb klar die Vorteile kommunizieren.
Wann macht Stress krank?
In Deutschland gibt es kaum einen Berufstätigen, der nicht im Stress ist. Im Grunde fängt der Stress schon in der Schule, ach was, im Kindergarten an. Unser Leben ist getaktet und viele Bundesbürger fühlen sich wie die Kugel in einem Flipperautomaten – hin und her geschleudert zwischen Arbeit, Partner, Kindern, Haus- oder Gartenarbeit, Hobbies, Arztterminen, Freunden, Ehrenamt… – Die Liste ist beliebig verlängerbar.
Kennen Sie Ihr soziales Sicherheitsnetz?
Studien belegen: Einsamkeit kann Menschen in ein Burnout treiben. Soziale Isolation ist daher ein gesundheitlicher Risikofaktor, der häufig unterschätzt wird. Burnout ist nicht nur ein Problem übergestresster Manager. Das Gefühl der Erschöpfung zieht sich quer durch alle Branchen und Hierarchien.
Freund oder Feind? – der erste Eindruck
Das Verhalten ist tief in uns verankert und wir können uns nicht dagegen wehren: Innerhalb von Sekundenbruchteilen bilden wir uns ein Urteil über einen Menschen. Dabei stellen wir uns zwei Fragen:
Können wir dieser Person vertrauen?
Können wir diese Person respektieren?
Warum wir immer wieder tun, was wir tun
Es ist wie verhext. Beim herzhaften Gähnen nehmen wir uns morgens vor, am Abend früher schlafen zu gehen – und dann wird es doch wieder fast Mitternacht. Der Film im Fernsehen dauert länger als gedacht. Die Tafel Schokolade, die wir dabei verputzen, ärgert uns zusätzlich.